"'Fit for job' – PwC stärkt den Rücken" - PwC AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Frankfurt
Betriebskrankenkasse PwC

Unternehmen: PwC AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Friedrich-Ebert-Anlage 35–37, 60327 Frankfurt (Main)
Beschäftigte: 9.100 (Stand: 1.10.2011)
Zielgruppe: alle Beschäftigten des Unternehmens
Laufzeit: 2009/2010/2011

Wie beschreiben Sie Ihr Projekt?

In Deutschland leiden statistisch gesehen zurzeit bis zu 40 % der Menschen an Rückenschmerzen. Etwa 70 % davon haben die Schmerzen mindestens einmal im Jahr und etwa 80 % klagen mindestens einmal im Leben über Rückenschmerzen. Damit erkranken Deutsche im internationalen Vergleich eher häufig.
Hauptursache für Fehlzeiten von Beschäftigten bei PwC sind Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems. Sitzende Tätigkeit im Büro und auf Dienstreisen fördert bei den Beschäftigten von PwC zusätzlich das Erkrankungsbild. Qualifizierte Muskeltests zeigen, dass die wenigsten Menschen ein ausgewogenes Rumpfkraftverhältnis aufweisen, obwohl das häufig die Ursache für Rückenschmerzen ist. Der Back-Check (Untersuchungsmethode) ermöglicht in kurzer Zeit eine wissenschaftlich evaluierte Beurteilung des Muskelstatus einer Person. Die individuelle Ergebnisdarstellung und qualifizierte Beratung bieten die Chance zur Einleitung gezielter Gegenmaßnahmen und mehr Eigenaktivität. Der qualifizierte Back-Check wurde in den Niederlassungen des Unternehmens PwC durchgeführt. Das Untersuchungsergebnis und die Eigenaktivitäten wurden besprochen.

Wo haben Sie Präventionsbedarf?

Häufigste Ursache für Fehlzeiten am Arbeitsplatz sind bei den Beschäftigten von PwC Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems. Für das Unternehmen entstehen hier enorme Kosten für Entgeltfortzahlung und Arbeitsausfall. Die Versichertengemeinschaft der BKK wird mit hohen Behandlungskosten belastet.
Ziel war es, Fehlzeiten zu reduzieren und Behandlungskosten zu senken.

Was sind die Leistungen des Unternehmens?

Bei diesem Projekt der betrieblichen Gesundheitsförderung hat das Unternehmen die aktive Rolle übernommen, über das Krankheitsbild, die Ursachen und die Möglichkeiten zur Prävention zu informieren. Die Information erfolgte über das firmeninterne Intranet und Kampagnenaushänge (u. a. Plakate). Die Einladung zur Untersuchung erfolgte arbeitgeberseitig individuell für jede Niederlassung. Für das Projekt stellte PwC in den Niederlassungen Räumlichkeiten zur Verfügung, die für Untersuchung und Gespräche genutzt wurden. Für die BKK wurden an zentralen Orten der Niederlassung Beratungsflächen für Gespräche eingerichtet, wo über Behandlungsmöglichkeiten und Eigenaktivitäten (auch vertraulich) gesprochen wurde.

Was sind die Leistungen der Krankenkasse?

Zur Vorbereitung der Untersuchungstermine in den Niederlassungen wurde eine elektronische Terminvergabe entwickelt und für die Mitarbeiter bereitgestellt. Die BKK PwC hat für die teilnehmenden Beschäftigten von PwC die Back-Check-Untersuchungen, unabhängig von der Krankenkassenmitgliedschaft, in voller Höhe finanziell getragen. Für das Unternehmen wurde ein Gesundheitsbericht auf Basis der
Untersuchungsergebnisse
und des statistischen Materials erstellt.

Mit welchen Kooperationspartnern arbeiten Sie zusammen?

Das Projekt der betrieblichen Gesundheitsförderung wurde mit Team Gesundheit, Gesellschaft für Gesundheitsmanagement mbH, Rellinghauser Straße 93, 45128 Essen durchgeführt.

Kontakte

Lars Grein
BKK PwC
Rotenburger Straße 15
34212 Melsungen
Telefon: 0 56 61 / 73 02 21
Telefax: 0 56 61 / 73 02 36
E-Mail: lars.grein@bkk-pwc.de

Steffen Rüdiger
BKK PwC
Rotenburger Straße 15
34212 Melsungen
Telefon: 0 56 61 / 73 02 29
Telefax: 0 56 61 / 73 02 49
E-Mail: steffen.ruediger@bkk-pwc.de

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