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5 Auf Einen Streich - PwC AG und Betriebskrankenkasse PwC

Das Herz-Kreislauf-System reguliert die Versorgung von Organen und Körpergeweben mit Sauerstoff und Nährstoffen. Eine optimale Herz-Kreislauf-Gesundheit kommt allen Organen – und somit der gesamten Gesundheit – zugute.

Unternehmen: PwC AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt (Main)
Beschäftigte: 9.100 (Stand: 1.10.2011)
Zielgruppe: alle Beschäftigten des Unternehmens
Laufzeit: 2011/2012/2013

Wie beschreiben Sie Ihr Projekt?

Das Herz-Kreislauf-System reguliert die Versorgung von Organen und Körpergeweben mit Sauerstoff und Nährstoffen. Eine optimale Herz-Kreislauf-Gesundheit kommt allen Organen – und somit der gesamten Gesundheit – zugute. Zu den häufigsten Ursachen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zählen Stress, Rauchen, Medikamente, psychische Belastungen, mangelnde Bewegung sowie eine ungesunde Ernährung. Die Geschäftsbereiche bei PwC verlangen hoch qualifizierte Mitarbeiter. Zusätzliche Projektarbeit, Termindruck und eine überdurchschnittliche tägliche Arbeitszeit sind Ursache für die hohe Zahl von Fehltagen aufgrund von Erkrankungen des Kreislaufsystems. Auch die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen haben zugenommen. Um das Gefährdungsrisiko festzustellen, haben BKK und Unternehmen das Cardio-Neuro-Screening mit Stressgefährdungstest aufgesetzt. Gemeinsam sollen Gefahren im Herz-Kreislauf-System der Beschäftigten erkannt werden, damit eine zeitnahe Behandlung eingeleitet werden kann. Der Stresstest soll Auskunft geben, ob ein zusätzliches Gefährdungspotenzial vorhanden ist.

Wo haben Sie Präventionsbedarf?

In den Jahren 2009 und 2010 haben die Erkrankungen des Kreislaufsystems und die psychischen Erkrankungsbilder erheblich zugenommen. Lange Ausfallzeiten der Beschäftigten und hohe Behandlungskosten für die BKK sind unmittelbare Folge. Rechtzeitig erkannt, wird die Verschlimmerung der Krankheitsbilder verhindert, eine Stressmanagement-Strategie kann eingeleitet werden.

Was sind die Leistungen des Unternehmens?

Bei diesem Projekt der betrieblichen Gesundheitsförderung hat das Unternehmen die aktive Rolle übernommen, über das Krankheitsbild, die Ursachen und die Möglichkeiten zur Prävention zu informieren. Die Information erfolgt über das firmeninterne Intranet und Kampagnenaushänge (u. a. Plakate). Die Einladung zur Untersuchung erfolgt arbeitgeberseitig individuell für jede Niederlassung. Für das Projekt stellt PwC in den Niederlassungen Räumlichkeiten zur Verfügung, die für Untersuchung und Gespräche genutzt wurden. Für die BKK PwC wurden an zentralen Orten der Niederlassung Beratungsflächen für Gespräche eingerichtet, wo über Behandlungsmöglichkeiten und Eigenaktivitäten (auch vertraulich) gesprochen werden kann.

Was sind die Leistungen der Krankenkasse?

Zur Vorbereitung der Untersuchungstermine in den Niederlassungen wurde eine elektronische Termin-vergabe entwickelt und für die Mitarbeiter bereitgestellt. Die BKK PwC trägt für die teilnehmenden

Beschäftigten von PwC die vollen Kosten des Cardio-Neuro-Screenings, unabhängig von der Krankenkassenmitgliedschaft. Für das Unternehmen werden ein Gesundheitsbericht und eine Studie auf Basis der Untersuchungsergebnisse und des statistischen Materials erstellt. Das Projekt wird deshalb wissenschaftlich begleitet. Zur Evaluierung des Projekts wird der Beschäftigte um zusätzliche Daten gebeten.

Mit welchen Kooperationspartnern arbeiten Sie zusammen?

Das Projekt der betrieblichen Gesundheitsförderung wird mit KME Kern Medical Engineering GmbH, Lindleystraße 12, 60314 Frankfurt am Main durchgeführt. Die ärztlichen Untersuchungen werden z. B. von angestellten Kardiologen des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt durchgeführt und begleitet.

Kontakte

Lars Grein
BKK PwC
Rotenburger Straße 15
34212 Melsungen
Telefon: 0 56 61 / 73 02 21
Telefax: 0 56 61 / 73 02 36
E-Mail: lars.grein@bkk-pwc.de

Steffen Rüdiger
BKK PwC
Rotenburger Straße 15
34212 Melsungen
Telefon: 0 56 61 / 73 02 29
Telefax: 0 56 61 / 73 02 49
E-Mail: steffen.ruediger@bkk-pwc.de

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